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Krampfadern (Varizen)
Varizenchirurgie - Die Behandlung von Krampfadern
Krampfadern sind immer die Folge von nicht funktionierenden Venenklappen. Daraus kann ein Blutstau resultieren, der vor allem in den Unterschenkeln neben den kosmetischen Störungen Beschwerden im Sinne von Schmerzen, Spannungs-, bzw. Schweregefühlen und Schwellungen bis hin zu schlecht heilenden Geschwüren nach sich ziehen kann.
Krampfadern treten als Besenreiser oder reine Seitenastvarizen auf. Wenn die Venenklappen in Leiste oder Kniekehle insuffizient sind kommt es zur sogenannten Stammvarikosis mit Befall der beiden Stammvenen Vena saphena magna und Vena saphena parva.
Prinzipiell ist die Krampfadernerkrankung (Varikosis) ein Leiden, das die unter der Haut liegenden Venen betrifft. Nur ganz selten kann es aufgrund einer Varikosis zu einer tiefen Beinvenenthrombose kommen. Häufiger können sich einzelne Seitenäste verschließen, so dass es hier zu einer oberflächlichen Venenentzündung kommt (Thrombophlebitis). Wenn die Haut über einem Krampfaderknoten zu dünn wird, sind auch spontane Blutungen möglich, die aber durch entsprechende Kompression leicht zu stillen sind.
Prinzipiell ist zur speziellen Diagnostik eine eingehende Doppler-Ultraschalluntersuchung ausreichend. Nur in besonderen Fällen wird heute noch eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittelgabe (Phlebografie) nötig. Spätestens beim Auftreten von Beschwerden oder gar Unterschenkelgeschwüren sollte eine gezielte Behandlung eingeleitet werden.
Unsere Behandlungsmethoden:
Weitere Informationen zu "Krampfadern" finden Sie auch in unserem Online-Magazin. Hier beantwortet Dr. Detlev Debertshäuser die Frage: "Krampfadern - Nur ein kosmetisches Problem?"


