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Hypospadie
Hypospadie
Die Hypospadie zählt mit einer Inzidenz von 1 zu 150 zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen des Urogenitaltraktes. Ziel der chirurgischen Therapie ist ein funktionell und kosmetisch einwandfreies Resultat mit einem aufrechten Penis und einem an der Glansspitze (Eichelspitze) lokalisierten Meatus (Harnröhrenausgang). Durch die von Prof. Hadidi modifizierten Techniken wird der Krankenhausaufenthalt reduziert, die postoperative Belastung ist deutlich geringer.
Der auf dem Gebiet der Hypospadien weltweit anerkannte Spezialist (bisher insgesamt ca. 8.000 durchgeführte Hypospadie-Operationen, durchschnittlich 30 pro Monat) legt großen Wert darauf, dass seine kleinen Patienten niemals am Bett fixiert werden. Die Kinder dürfen jederzeit hochgenommen werden und am Tag nach der OP schon spazieren gehen. Bei glanularen und distalen Hypospadien werden die Patienten nach 2 bis 4 Tagen nach Hause entlassen, ohne Harnröhrenschienung, Katheter und Wundverband.

- Häufigkeit der unterschiedlichen Grade von Hypospadie
Beispiele, umfangreiche Informationen zu den Operationstechniken sowie Fragen von Eltern finden Sie unter www.hypospadie-zentrum.de
Hypospadie bei Erwachsenen
Auch Erwachsene mit Hypospadie können in der Emma Klinik behandelt werden.
Leider wurde bei vielen betroffenen Erwachsenen die Hypospadie in der Kindheit übersehen, ignoriert oder als rein kosmetisches Problem eingestuft. Durch das Internet wird vielen Betroffenen erst als Erwachsene bewusst, dass dieses Problem auch sie betrifft und stehen dann oft vor dem Problem, keine aussagekräftige oder ausreichende Literatur vorzufinden. Nichtsdestotrotz hat auch der erwachsene Mann das Recht auf einen funktionell und kosmetisch möglichst „normalen“ Penis.
Wir beraten Sie gerne! Sprechen Sie uns einfach an.


